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Kalte Dusche gleich zu Spielbeginn für den SV Kainach.
Die Viererkette wird auf der rechten Seite hinterlaufen,
der Angreifer der Gastgeber sieht seinen Kollegen mit der Nr. 11 in der
Mitte und es steht praktisch mit der ersten Aktion des Spiels 1: 0.
Wohl damit verbunden machte sich in der Folge oftmals „Verwirrung“
in der neuformierten Kainacher
Hintermannschaft breit. Man musste mit Patrick Stoff
und Patrick Harg zwar die komplette
Innenverteidigung vorgeben, Ausrede darf dies aber keine darstellen, auch
andere müssen imstande sein solche Situationen zu meistern.
Eine knappe halbe Stunde war gespielt und der SVK erhielt ein Gastgeschenk
in Form eines Eigentores der Hausherren fast von der Seitenoutlinie
(!), das die Kainacher Akteure ins Spiel
zurückbrachte….
Aber kurz vor dem Pausenpfiff wieder ein unnötiger Ballverlust im
Mittelfeld, der Pölfinger Spieler geht auf und
davon, Thomas Eisner muss im Strafraum die „Notbremse“ ziehen, den dafür
verhängten Elfmeter versenkt die Nr. 4 der Hausherren zum abermaligen Führungstreffer!
Der Auftakt zur zweiten Hälfte war eine regelechte Kopie zum Beginn
des ersten Spielabschnittes: Wieder der erste Angriff der Gastgeber, wieder
Tor!
Ab jetzt hatte es den Anschein, das Match sei entschieden, da sich
zusätzlich noch des öfteren Konfusion in der
Kainach-Abwehr breit machte, welche den Hausherren etliche weitere dicke
Möglichkeiten eröffnete….
Aber siehe da, die Mannschaft bewies Moral und auf dem tiefen Geläuf
auch körperliche Fitness!
Mit Fortdauer des Spiels konnte man sich zusehends konsolidieren und
als Christoph Nemetz in Spielminute 70 per Kopf der Anschlusstreffer
gelang, war es augenscheinlich, dass der SVK immer mehr die Oberhand gewann….
Die Folge davon der Ausgleich zehn Minuten vor dem Ende abermals
durch Christoph Nemetz und man muss mit der Punkteteilung
aufgrund der größeren Chancenanzahl der Gastgeber absolut zufrieden sein.
Es soll aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben, dass der Pölfinger Schlussmann in Minute 86 einen
Kopfballaufsetzer von Denis Rojht mit einer „Glanztat“
parierte, einen solchen Ball muss man erst einmal halten, andernfalls wäre sich
vielleicht sogar noch ein „Dreipunkter“ ausgegangen…
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